Kritiker nicht erwünscht! Neue Dokumente enthüllen, wie die Tierzuchtindustrie Kritiker überwacht und bestraft.

Die Industrie, die von der Ausbeutung und dem Missbrauch von Tieren profitiert, versteckt sich hinter einer Mauer der Geheimhaltung. Und damit der Verbraucher nicht erfährt, was bei der Herstellung von Fleisch, Milchprodukten, Eiern, usw. tatsächlich geschieht, haben die ersten Länder bereits Gesetze verabschiedet, die Tierschützer kriminalisieren.  Die Tierzuchtindustrie hat jahrzehntelang dafür gekämpft, die Offenlegung von Informationen über Einrichtungen zu verhindern, in denen Tiere als Nahrung aufgezogen werden. Sie weiß, dass die Verbraucher aufhören würden, Verbraucher zu sein, wenn sie selbst die Realität sähen. Diese Industrie würde infolge dessen schnell aufhören zu existieren.

Regelmäßig decken Tierschützer auf, unter welcher Grausamkeit Tiere in der Massentierhaltung leiden. Und da die Massentierhaltung wächst und immer mehr Tierqualen auf Höfen aufgedeckt werden, heißt es auch in Deutschland, übrigens der weltweit größte Fleischproduzent: „Wir werden das Geflecht der Tierrechtler analysieren, Missstände an den entsprechenden Stellen melden und unsere Mitglieder über deren Tun informieren.“

Schon lange ist bekannt, dass Gegner von dem Chemieriesen Bayer-Monsanto auf der „Abschussliste“ stehen, doch auch Tierschützer sind betroffen. Neue Dokumente enthüllen, wie die Tierzuchtindustrie Kritiker überwacht und bestraft. So musste eine angesehene Tierärztin  viele Angriffe ertragen, nachdem die Industrie wegen ihrer Kritik an Fabrikfarmen „alarmiert“ war.

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Quelle: netzfrauen.org