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Prof. Montagnier: COVID-19 durch ein schlechtes Impfstoffexperiment entstanden?

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Medecine-Nobelpreis Luc Montagnier gibt seine Expertenmeinung zur Entstehung des SARS-COVID2-Virus ab. Sein Hauptpunkt ist, dass die RNA-Sequenzen, die dem HIV-Retrovirus gemeinsam sind, kurz, aber lang genug sind, um aktiv zu kodieren: Er glaubt, dass dies nicht das Ergebnis einer natürlichen Rekombination sein kann, sondern dass ein Labor beteiligt gewesen sein muss.

Er schließt das Biowaffenmotiv aus und glaubt, dass das Virus von einem Versuch herrührt, einen Impfstoff gegen AIDS zu entwickeln. Er sagt auch, dass es politischen Druck gibt, nicht darüber zu kommunizieren, wahrscheinlich weil alle Regierungen an solchen Experimenten beteiligt sind.

Die gute Nachricht ist, dass das künstliche Virus aufgrund seiner Mutation an Wirksamkeit verliert, weil die Natur keine Disharmonie akzeptiert.
Dies unterstreicht erneut die Gefahren dieser neuen rekombinanten DNA / RNA-Impfstoffe, neue Technologien, die zu absoluten Katastrophen für die menschliche Bevölkerung führen können.

Wir stellen klar: Dieser Beitrag will weder das Coronavirus verharmlosen, noch dazu auffordern, sich nicht an die Weisung der Regierungen zu halten. Für eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema sollen aber auch andere Fachstimmen zu Wort kommen.